Lion's Law · A Day Will Come

Cat.# CR140 Release 2013-11 France

+++ Pressinfo +++

+++ Tracklist +++ 15 Tracks · Gesamt 44:33

  • 01 Antisocial 3:01
  • 02 It's a Shame 2:35
  • 03 Everynight 2:43
  • 04 Lafayette 3:41
  • 05 For My Clan 2:52
  • 06 On the Terrasses 2:45
  • 07 I don't give a damn 2:29
  • 08 One by One 3:28
  • 09 Hard Way 2:17
  • 10 Medias 2:41
  • 11 1789 3:45
  • 12 A Day will Come 3:19
  • 13 Tell the Boys 3:08
  • 14 Watch the Die 2:32
  • 15 City Streets 3:17

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+++ Beschreibung +++

You may think what you want about promotional descriptions - this is for sure one of the best debut records of a "new" Oi! band since ages!
Hit after hit, all killer, no filler!
LION'S LAW is able to transform the beloved melodic touch of the great old "Chaos en France" productions into english lyrics and a dose of aggro-style. What we finally got here is a Skinhead-Album straight out of a Richard Allen book! Wild, aggressive, with passion, from the heart and really from the backstreets of Paris. You can call it cliché, ok, but if we are talk about clichés, then we shall talk about realness. And LION'S LAW is real. To find a song that is better than the others is quite impossible. Maybe "1789", a song about the french revolution, or "Lavayette" or the title track "A day will come".
Referencies? Original 4 SKINS, PERKELE at their peak, SKINFLICKS, MARCHING ORDERS or THE STRIKE to name a few, only the best in Oi!. Our favorite debut album of the year, you better believe it!


Promotexte hin, Promotexte her: Das hier ist eines der Top-Debüt Alben einer "neuen" Oi! Band der letzten Jahre. Hier reiht sich Hit an Hit, kein Leerlauf, nur Killer, keine Filler!

LION'S LAW schaffen es den unverwechselbaren französischen Melodie-Touch, den man bei den ganzen "Chaos en France" Bands so liebt, mit englischen Lyrics und einer ordentlichen Portion Härte zu würzen. Heraus gekommen ist ein Skinhead-Album wie aus einem Richard
Allen-Roman: wüst, aggressiv, mit viel Herzblut, Passion und dem Dreck der Strasse. Die Band lebt was sie singt: "out every night, the backstreet kids are looking for a fight" nimmt man den Pariser Skins halt ab, anderen einfach nicht (mehr). Wenn Klischees, dann aber eben in echt. Einen Überhit auf der Scheibe auszumachen ist fast unmöglich, vielleicht "1789" der sich, wie könnte es anders sein, mit der französischen Revolution befasst, der Titeltrack "A Day will come"

oder das famose "One by One", ein wahrer Ohrwurm! Musikalische Referenzen? Originale 4 SKINS, PERKELE zu ihren besten Zeiten, SKINFLICKS, MARCHING ORDERS oder THE STRIKE, also die Creme de la Creme dessen was man guten Gewissens "Oi!" Musik nennen kann! Wir bewerben die Scheibe ohne rot zu werden mit "Das Oi! Debüt des Jahres!". Nehmt uns beim Wort! Contra Records, UVPR 2013


+++ Pressestimmen +++ 2 Reviews

Lion’s Law got my attention from the start when they put their first demo recording of the track “Watch ‘Em Die” on their Bandcamp page. Why? Mainly because Lion’s Law features members from other French up and coming Oi! band Maraboots and from the legendary Komintern Sect, which is without a doubt one of my favorite French bands along Snix, Camera Silens, Taxi Driver and West Side boys. Question now is if Lion’s Law can be added to this list of great names.

In all honesty I can say yes, they can. The band really impresses with their debut album “A Day Will Come” and despite the fact that it’s a cool selling point that some of the members still play, or have played, in other great French bands, Lion’s Law stands out on their own as well. “A Day Will Come” delivers twelve extreme catchy, melodic and ejoyable to listen to Oi! tracks that remain stuck in your head for the rest of the day and make you sing-a-long instantly after a first spin. Especially the songs “For My Clan”, “On The Terraces”, “I Don’t Give A Damn” and “1789” are classics in the making, but absolute favorite is “Lafayette” where the power lies in the melody of the added piano, but also the lyrics and the fantastic chorus make this song amazing!

Despite the fact that it’s still a week or six 2013 I pretty much had my “Top 10” list of albums finished up for this year. That was until “A Day Will Come” ended up in my stereo and I pretty much got to start all over again, because this is without a doubt one of the best pure Oi! records that came out this year! A must-have for anyone who wants to own the cream of the crop! Oh, and the vinyl comes with a free CD that also has the “Watch ‘Em Die” EP on it, sweet deal! Now get it.
10 / 10 points!!!

„A Day Will Come“ heißt das lange erwartete Debut-Album der Pariser Oi!-Band Lion’s Law und ich kann schon mal vorwegnehmen, dass sich das warten verdammt gelohnt hat. Dabei kommt es einem eigentlich nur so vor als wenn es so lange gedauert hätte. 2012 hat die Band sich zusammengefunden, Anfang 2013 kam die erste Single „Watch’em Die“ heraus und im August folgte die Split (Nameless-Review) mit F.A.V.L. Allerdings haben die vier Songs auf den beiden vorherigen Veröffentlichungen schon so viel Lust auf mehr gemacht, dass auch eine so kurze Zeit sehr lange dauern kann. Wer dann in letzter Zeit noch einen der vielen Live-Auftritte der Band gesehen hat, weiß was für eine großartige Band da neu am Start ist. Nun kann man sich also auch auf LP bzw. CD davon überzeugen. 12 Songs sind auf der LP, dazu gibt es die CD gleich noch mit als Bonus dazu und auf dieser sind mit „Tell The Boys“, „Watch’em Die“ und „City Streets“ auch noch die 3 Songs der ersten Single als Bonustracks. Die LP ist auf 1000 Stück limitiert, wovon es jeweils 200 in blauem und rotem Vinyl gibt und erscheint als Co-Produktion von Une Vie Pour Rien Vinyls und Contra Records. Soviel zu den Fakten und nun weiter zum Album selbst.

So wie sie es bereits bei den Singles und bei ihren Live-Auftritten geschafft haben, überzeugen Lion’s Law vom ersten bis zum letzten Song. Es gibt durchweg ein großartiges Gemisch aus melodiösem und trotzdem hartem und treibendem Sound. Perkele habe ich schon beim letzten Review als Vergleich herangezogen, allerdings schaffen es Lion’s Law den Sound aus Schweden noch zu verbessern – vor allem mit mehr Druck! Zwischendurch wird’s auch mal rockiger mit gut passenden Gitarrensoli, die allerdings keinesfalls prollig oder störend wirken. Für das Solo bei „For The Clan“ sind allerdings auch Lars Frederiksen (Rancid/Old Firm Casuals) und Tommy Tox (Toxpack / Stomper 98) verantwortlich. Zusätzlich wird Watti beim Gesang von Sebi von Stomper 98 unterstütz, der auch eine Strophe und einmal den Refrain auf Deutsch singt. Da haben sich genau die richtigen Musiker zusammengetan. Ein weiterer Song bei dem die Band sich Unterstützung geholt hat ist „1789“. Hier singt Carl von Komintern Sect mit diesmal ist es dann eine Strophe und einmal der Refrain in Französich. Weitere Songs herauszustellen fällt mir verdammt schwer, da man da eigentlich alle erwähnen könnte. Aber neben den bereits erwähnten gehören „I Don’t Give A Damn“, „A Day Will Come“ und „Medias“ zu den absoluten Highlights. Ich nehme hier die Bonustracks mal raus da „Tell The Boys“ und „Watch’em Die“ sowieso schon zu meinen aktuellen Lieblingsliedern gehören.

Auch textlich kann das Album durchaus überzeugen. Teilweise gibt es die üblichen Grüße an die Szene und diverse Mittelfinger an all die anderen da draußen, wobei es die Band aber schafft keinesfalls so plakativ und peinlich wie ich soeben zu texten. Mit „For The Clan“ und „I Don’t Give A Damn“ sind da mindestens zwei Hymnen entstanden, die einfach textlich wie musikalisch sofort ins Ohr gehen und auch hängen bleiben. Einen weiteren Mittelfinger bekommen die Medien in „Medias“: ‚How long will it take for us to realise, we are victims of medias lies’! Bei „It’s A Shame“ geht es um religiöse Terroristen, wobei man hier nicht blind auf alle Muslime einprügelt, sondern auch nach den Gründen für die Verblendung fragt. ‚But your eyes are closed, your mind is straight, you can’t see that you’ve been used’ Der Französischen Revolution bzw. den daran Beteiligten sind mit „1789“ und „Lafayette“ (der hier besungene viel gereiste Marquis hat auch gleich noch gegen die Südstaaten gekämpft) gleich 2 Songs gewidmet. Das Thema Fußball wird in „On The Terraces“ dann auch noch abgearbeitet. Damit dann genug von den Texten, da sich das Thema ja selten in ein paar Zeilen abarbeiten lässt. Aber zumindest Beispielhaft solltet ihr nun einen Eindruck haben.

Lion’s Law liefern mit „A Day Will Come“ ein verdammt großartiges Debut ab. Das Album gehört auf jeden Fall auf die vordersten Plätze der Neuerscheinungen dieses Jahres und es wird vermutlich auch einen sehr guten Platz in meiner ewigen Bestenliste finden. Da ich aber nirgendwo einen Punkabzug verbuchen kann, gibt es jetzt und hier die volle Punktzahl.